Wandern und Trekking

 

In Kolari und Ylläs gibt es im Sommer viel zu entdecken, am besten auf Schusters Rappen. Der Nationalpark ist gut erschlossen, markierte Routen führen ebenso sicher durch dichte Wälder wie auf die atemberaubenden Höhen der felsigen Tunturiberge. Zu jeder Wanderung gehört dem Lappländer ein Feuer. Rund um den Fjäll finden sich Dutzende gepflegte Raststellen, an denen ausserhalb der trockenen Sommerwochen das Feuermachen erlaubt ist. Und im Vorbeigehen die Erfrischungen des Waldes nicht übersehen: Das Pflücken der Blau- und Preiselbeeren oder schmackhafter Pilze ist jedermann gestattet.

Im Gebiet um Ylläs sind hunderte Kilometer an Steigen markiert, ausgemessen für ungeduldige Kinderfüsse wie für den ausdauernden Weitwanderer. Das Stabgehen ist mittlerweile in Finnland weit verbreitet, ein erwiesen guter Sport für Körper und Geist, und auf Steigungen kommt man einfach schneller voran. Tatsächlich liegt um Ylläs ein offizieller "Stabgehpark" mit 127 km an markierten Routen.

Noch weiter führen nur die Pfade für Weitwanderer, denen ein besonderes Zeichen finnländischer Gastfreundschaft offensteht. Die Wildnishütten, autiotupa genannt und in weiten Teilen Lapplands frei zugänglich, bieten Schutz und Zuflucht für die Nacht.

Wanderkarten für die Ylläs-Region hier zum Download