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Im Rentierschlitten

Wenn nichts zu hören ist als das Knirschen des Schnees unter Schlittenkufen und die ruhigen Tritte von Rentierhufen… dann beginnt der wahre Urlaub.

Es in die lichten Kiefernwälder, wo uns Rentierhirten an ihren Schlitten erwarten. Gut in den Gefährten verstaut und mit Rentierfellen bedeckt, beginnt das eigentliche Abenteuer als Reise in eine ruhige, versunkene Welt – durch die unberührten Wälder Lapplands, fernab von Verkehr und Trubel. Bis sich der Geruch eines Lagerfeuers in den klaren Wintertag mischt, oder liegt da der Duft frischer Pfannkuchen in der Luft…

So ist es. Unsere ”Hausmänner” haben schon den Teig angerührt und bereiten auf offenem Feuer, inmitten des winterlichen Waldes, eine lappländische Spezialität für sie zu: Pfannkuchen und Brühkaffee. Nach dem Essen bleibt reichlich Zeit, sich in der Kota – dem alten Lappenzelt – aufzuwärmen, den Geschichten der Rentiermänner zuzuhören und die laute Welt ganz hinter sich zu lassen. Ehe die Rentiere auf dämmrigen Pfaden ihren Weg zurück an den Ausgangspunkt der Reise finden.

Über Jahrhunderte war der Rentierschlitten das einzige Fortbewegungsmittel für die Menschen am nördlichen Rand Europas. Bei gutem Wetter legten die Same damit über 100 Kilometer am Tag zurück. Die Kraft und Ausdauer der Tiere im Schlitten zu proben sei jedem Besucher empfohlen.

Links zu unseren Anbietern für Rentierschlittenfahrten oder den Besuch einer Rentier-Farm finden Sie hier.

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